Die Winzergenossenschaft Oberschopfheim wurde 1968 gegründet und eingetragen.
1. Vorstand der WGO war Rudolf Gissler
1999 war die Fusion mit den Winzern aus Hohberg.
Ebenfalls wurde das alte Rathaus erworben und zum Weinhof, dem sogenannten "Winzerhüs" umgebaut.
Mit der Eröffnung des neuen "Winzerhüs" am 08. April 2000 waren die Vorraussetzungen für den Einstieg in die Teilselbstvermarktung gegeben.
Mit dem Einstieg in die Teilselbstvermarktung war nun die Vorraussetzung geschaffen, separat angelieferte Traubenmengen (etwa 1/4) nach Sorten und Ausbauwünschen, speziell für die Winzergonssenschaft Oberschopfheim  abzufüllen. Diese Art der Weinvermarktung birgt natürlich auch ein gewisses Risiko, da die ausgebauten Weine auch vermarktet werden müssen. Rückblickend war der Einstig in die Teilselbstvermarktung die richtige Entscheidung, was durch etliche Goldmedaillen das Badischen Weinbauverbands bis zu Goldenen Preisen der DLG bestätigt wird.
2008 wurde der Kühlkontainer durch ein neues Weinlager ersetzt.

Aktuelle Daten zur Winzergenossenschaft Oberschopfheim 2011:Weinbege in Oberschopfheim
1. Vorstand: Frank Erb
Aufsichtsrats-Vorsitzender: Otmar Franz
Mitgieder: 219

Fläche: 50,6 Hektar
davon
13 ha Müller Thurgau
20 ha Spätburgunder Rotwein
9 ha Ruländer
4 ha Weißburgunder
1,5 ha Regent
Boden: Lehm und Löß